John F. Kennedy: Fernsehansprache 22.10.1962


Guten Abend, meine Mitbürger,

unsere Regierung hat wie versprochen die Entwicklung des militärischen Aufbaues auf der Insel Kuba genauestens verfolgt. Im Laufe der vergangenen Woche wurde es durch unwiderlegbare Beweise zur Gewissheit, dass Raketenabschussrampen auf dieser geknechteten Insel im Entstehen begriffen sind. Der Zweck dieser Stützpunkte kann nichts anderes sein als der, die Möglichkeiten für einen nuklearen Schlag gegen die westliche Hemisphäre zu schaffen.

Nachdem ich am vergangenen Dienstag morgens um neun Uhr die erste sichere Information dieser Natur erhalten hatte, ordnete ich an, dass unsere Beobachtung verstärkt werde, und nachdem es sich nun erwiesen hat, dass unsere Einschätzung der Lage richtig war, fühlt sich meine Regierung verpflichtet, Ihnen über die neue Krise in allen Einzelheiten Bericht zu erstatten.

Bei den neuen Raketenstützpunkten handelt es sich um zwei Typen. Einige der Rampen sind zum Abschuss von ballistischen Mittelstreckenraketen eingerichtet, die einen nuklearen Sprengkopf über mehr als 1000 Seemeilen tragen können. Jede dieser Raketen ist in der Lage, Washington, den Panamakanal, Cap Canaveral, Mexico City oder irgendeine andere Stadt im südöstlichen Teil der Vereinigten Staaten, in Mittelamerika oder im karibischen Gebiet zu erreichen.

Weitere Abschussrampen, die zur Zeit noch nicht vollendet sind, scheinen für den Abschuss von Mittelstreckenraketen bestimmt, die ungefähr die doppelte Reichweite haben und mithin alle größeren Städte der westlichen Hemisphäre erreichen können, im Norden bis zur Hudson Bay in Kanada und im Süden bis nach Lima. Zusätzlich werden in Kuba Düsenbomber ausgeladen und montiert, die Kernwaffen transportieren können, und die nötigen Flugplätze werden vorbereitet.

Diese rasche Umwandlung Kubas in eine wichtige strategische Basis durch die Stationierung von weitreichenden Massenvernichtungswaffen, die eindeutig offensiven Zwecken dienen, stellt eine eindeutige Drohung gegen den Frieden und die Sicherheit der amerikanischen Staaten dar, in flagranter und vorsätzlicher Missachtung der Bestimmungen des Paktes von Rio de Janeiro aus dem Jahre 1947, der Tradition unserer Nation und der Hemisphäre im Ganzen, der Resolution des 87. Kongresses, der Charta der Vereinigten Nationen und meiner eigenen öffentlichen Warnungen an die Sowjets vom 4. und 14. September. Diese Aktion steht auch im schroffen Widerspruch zu wiederholten öffentlichen und privaten Zusicherungen sowjetischer Sprecher, dass der militärische Aufbau in Kuba seinen ursprünglichen defensiven Charakter beibehalten werde und dass die Sowjetunion weder den Wunsch noch das Bedürfnis habe, auf irgendeinem fremden Territorium strategische Fernwaffen zu stationieren.

Das Ausmaß dieses Unternehmens beweist, dass es schon Monate zuvor geplant worden sein muss. Nichtsdestoweniger hat die sowjetische Regierung noch im vorigen Monat, nachdem ich den Unterschied zwischen der Installierung von Bodenraketen und der Anwesenheit von Luftabwehrraketen klargestellt hatte, am 11. September öffentlich erklärt, dass die Waffen und das militärische Material, das nach Kuba gesandt wird, ausschließlich defensiven Zwecken dienen, dass "für die Sowjetunion keine Notwendigkeit besteht, ihre Waffen für Vernichtungsschläge in andere Länder zu verlegen, beispielsweise nach Kuba", und dass "die Sowjetunion so mächtige Trägerraketen für diese Sprengkörper besitzt, dass sie keine Stützpunkte außerhalb ihrer eigenen Grenzen für sie benötigt". Diese Erklärung war falsch.

Noch am vergangenen Donnerstag, als ich die letzten Beweise für den raschen Aufbau eines Offensivstützpunktes in der Hand hatte, erklärte mir der sowjetische Außenminister Gromyko hier in meinem Büro, er sei beauftragt, nochmals klarzustellen, dass der sowjetische Beistand an Kuba, wie seine Regierung bereits versichert habe, einzig und allein das Ziel verfolge, einen Beitrag zur Verteidigungskraft Kubas zu leisten, dass "die Ausbildung des kubanischen Personals in der Handhabung der Verteidigungswaffen durch sowjetische Spezialisten in keiner Weise offensive Absichten verfolgt" und dass "die Sowjetunion, falls es anders wäre, sich niemals in eine solche Hilfeleistung einlassen würde". Auch diese Erklärung war falsch.

Weder die Vereinigten Staaten von Amerika noch die Weltgemeinschaft der Völker können vorsätzliche Täuschung und offensive Drohungen von Seiten irgendeines Landes dulden, sei dies nun groß oder klein. Wir leben nicht mehr in einer Welt, in der nur das tatsächliche Abfeuern von Waffen eine genügende Herausforderung an die Sicherheit einer Nation und eine maximale Gefahr darstellt. Kernwaffen sind so zerstörerisch und ballistische Raketen sind so schnell, dass irgendeine wesentlich erhöhte Möglichkeit ihrer Anwendung oder irgendein plötzlicher Wechsel in ihrer Verteilung sehr gut als eine eindeutige Bedrohung des Friedens betrachtet werden kann.

Viele Jahre lang haben sowohl die Sowjetunion als auch die Vereinigten Staaten in Anerkennung dieser Tatsache ihre strategischen Kernwaffen mit großer Sorgfalt so verteilt, dass niemals der prekäre Status quo verändert wurde, der gewährleistete, dass diese Waffe nicht ohne die Existenz einer lebenswichtigen Bedrohung eingesetzt werden.

Unsere eigenen strategischen Raketen wurden nie in das Territorium irgendeines anderen Landes unter einem Mantel der Geheimhaltung und der Täuschung verbracht, und unsere Geschichte - im Gegensatz zu der der Sowjetunion seit dem Zweiten Weltkrieg - zeigt deutlich, dass wir nicht den Wunsch haben, irgendeine andere Nation zu beherrschen oder zu erobern oder unser System deren Volk aufzuzwingen.

Nichtsdestoweniger haben sich die amerikanischen Bürger daran gewöhnt, täglich im Schatten der sowjetischen Raketen zu leben, die innerhalb der Sowjetunion oder auf Unterseebooten stationiert sind. In diesem Sinne bringen Raketen auf Kuba für uns lediglich eine Verstärkung einer bereits deutlichen und gegenwärtigen Gefahr, aber - das sollte festgestellt werden - die Nationen Lateinamerikas waren vorher nie einer potentiellen nuklearen Bedrohung ausgesetzt.

Doch dieser geheime, rasch voranschreitende und außerordentliche Aufbau kommunistischer Raketenbasen - in einem Gebiet, das anerkanntermaßen besondere und historisch bedingte Beziehungen zu den Vereinigten Staaten und den Ländern der westlichen Hemisphäre hat, in Verletzung von allen sowjetischen Beteuerungen und in Herausforderung der amerikanischen Politik und der westlichen Politik überhaupt - dieser plötzliche, heimliche Beschluss, strategische Waffen erstmals außerhalb sowjetischen Bodens zu stationieren, ist eine vorsätzliche, provokatorische und ungerechtfertigte Änderung im Status quo, die von unserem Lande nicht hingenommen werden kann, wenn unser Mut und unsere Verpflichtungen bei Freund und Feind noch ernst genommen werden sollen.

Die dreißiger Jahre erteilten uns eine deutliche Lehre: Ein aggressives Gebaren führt, falls man es unkontrolliert und unwidersprochen wachsen lässt, in letzter Konsequenz zum Krieg. Und unser Land ist gegen den Krieg. Wir halten aber auch unser Wort. Unsere Verpflichtung muss deshalb sein, den Einsatz dieser Waffen gegen unser Land oder irgendein anderes Land zu verhindern und ihren Rückzug aus der westlichen Welt oder ihre Ausschaltung zu erreichen.

Unsere Politik war von Geduld und Zurückhaltung getragen, wie es sich für eine friedliebende und mächtige Nation, die eine weltweite Allianz anführt, gehört. Wir waren entschlossen, uns von unseren Hauptzielen nicht durch Störenfriede und Fanatiker abbringen zu lassen. Nun aber sind weitere Maßnahmen unerlässlich, und diese Maßnahmen werden bereits ergriffen und sind möglicherweise nur ein Anfang. Wir wollen nicht voreilig und ohne zwingenden Grund das Risiko eines weltweiten Atomkriegs auf uns nehmen, in dem auch die Früchte des Sieges bitter schmecken müssten. Aber wir werden auch vor diesem Risiko nicht zurückschrecken, wenn wir uns ihm stellen müssen.

Daher habe ich zur Verteidigung unserer eigenen Sicherheit und derjenigen der der gesamten westlichen Hemisphäre und unter der Vollmacht, die mir durch die Verfassung anvertraut und durch die Kongressresolution bestätigt wurde, dass folgende erste Schritte sofort unternommen werden:

1. Um diesem offensiven Aufbau Einhalt zu gebieten, wird eine strenge Blockade über alles militärische Offensivmaterial, das nach Kuba geliefert wird, eingeführt. Sämtliche Schiffe irgendeiner Art, die nach Kuba bestimmt sind, gleichgültig, aus welchem Land oder welchem Hafen, werden, wenn sie Ladungen von Angriffswaffen enthalten, zurückgeschickt werden. Diese Blockade wird, wenn notwendig, auf andere Ladungen und Transportmittel ausgedehnt werden. Wir verweigern zu dieser Zeit jedoch nicht, wie das die Sowjets bei ihrer Berlin-Blockade im Jahre 1948 zu tun versucht haben, den Transport lebenswichtiger Güter.
2. Ich habe die Fortsetzung und Verstärkung einer scharfen Überwachung Kubas und seines militärischen Aufbaus angeordnet. Die Außenminister der Organisation der Amerikanischen Staaten haben in ihrem Kommuniqué vom 6. Oktober die Geheimhaltung solcher Angelegenheiten in dieser Hemisphäre abgelehnt. Sollten diese offensiven militärischen Vorbereitungen andauern und dadurch die Bedrohung der Hemisphäre verschärfen, wird dies weitere Aktionen rechtfertigen. Ich habe die Streitkräfte angewiesen, sich auf alle Eventualfälle vorzubereiten, und ich vertraue darauf, dass sowohl im Interesse des kubanischen Volkes als auch der sowjetischen Techniker auf diesen Raketenanlagen die Gefahren eines Andauerns dieser Bedrohung liegen von allen Betroffenen erkannt werden.
3. Es wird die Politik dieser Nation sein, jeden Abschuss einer Kernwaffenrakete von Kuba gegen irgendeine Nation der westlichen Hemisphäre als einen Angriff der Sowjetunion auf die Vereinigten Staaten zu betrachten, der einen vollen Vergeltungsschlag gegen die Sowjetunion erforderlich macht.
4. Als notwendige militärische Vorsichtsmaßnahme habe ich unseren Stützpunkt Guantanamo verstärkt, heute die Angehörigen unseres dortigen Militärpersonals evakuiert und zusätzliche militärische Einheiten in Alarmbereitschaft versetzt.
5. Wir fordern noch heute Abend ein sofortiges Treffen des Konsultativorgans der Organisation der Amerikanischen Staaten, das diese Bedrohung der Sicherheit der westlichen Hemisphäre erörtern und gemäß Artikel 6 und 8 des Vertrages von Rio de Janeiro alle notwendigen Aktionen unterstützen soll. Die Charta der Vereinigten Nationen gestattet regionale Sicherheitsmaßnahmen, und die Nationen dieser westlichen Hemisphäre haben sich schon vor langer Zeit gegen die militärische Anwesenheit fremder Mächte entschieden. Unsere übrigen Alliierten in der ganzen Welt sind ebenfalls zur Wachsamkeit aufgerufen worden.
6. Gemäß der Charta der Vereinten Nationen fordern wir heute Abend, dass unverzüglich eine Sondersitzung des Sicherheitsrates einbrufen wird, um Schritte gegen diese jüngste sowjetische Bedrohung des Weltfriedens zu unternehmen. Unsere Resolution wird die sofortige Demontage und den Abzug aller Offensivwaffen in Kuba unter der Überwachung von UN-Beobachtern fordern, bevor die Blockade aufgehoben werden kann.
7. Und letztens appelliere ich an Ministerpräsident Chruschtschow, diese geheime, rücksichtslose und provokatorische Bedrohung des Weltfriedens zu beseitigen und die Beziehungen zwischen unseren beiden Nationen zu stabilisieren. Ich rufe ihn weiter auf, diese Politik der Weltbeherrschung aufzugeben und sich an den historischen Bemühungen zu beteiligen, das gefährliche Wettrüsten zu beenden und der Geschichte der Menschheit eine andere Richtung zu geben. Er hat jetzt die Gelegenheit, die Welt vom Abgrund der Zerstörung zurück zu reißen, indem er zurückkehrt zu der Versicherung seiner eigenen Regierung, dass sie es nicht nötig habe, Raketen außerhalb ihres eigenen Territoriums zu stationieren, indem er sich jeder Maßnahme enthält, die die gegenwärtige Krise vertiefen und ausweiten könnte, und indem er sich an der Suche nach friedlichen und dauerhaften Lösungen beteiligt.


Unsere Nation ist darauf vorbereitet, ihre Sache gegen diese sowjetische Bedrohung des Friedens und unsere eigenen Vorschläge für eine friedliche Welt zu jeder Zeit und vor jedem Forum zu unterbreiten, in der OAS, in den Vereinten Nationen oder bei jedem anderen Treffen, das nützlich sein könnte - ohne allerdings unsere Handlungsfreiheit zu begrenzen. Wir haben in der Vergangenheit eifrige Anstrengungen unternommen, die Ausbreitung von Kernwaffen einzuschränken. Wir haben die Beseitigung aller Waffen und Militärstützpunkte in einem fairen und wirksamen Abrüstungsvertrag vorgeschlagen. Wir sind bereit, neue Vorschläge zur Beseitigung der Spannungen auf beiden Seiten zu diskutieren, einschließlich der Möglichkeiten für ein wahrhaft unabhängiges Kuba, das frei ist, sein eigenes Schicksal zu bestimmen. Wir wünschen keinen Krieg mit der Sowjetunion, denn wir sind ein friedliches Volk, das den Wunsch hat, mit allen anderen Völkern in Frieden zu leben.

Es ist jedoch schwierig, diese Probleme zu erledigen oder nur zu diskutieren, solange eine Atmosphäre der Bedrohung herrscht. Dies ist der Grund, weshalb dieser jüngsten sowjetischen Bedrohung oder auch jeder anderen Drohung, ob sie isoliert oder in Beantwortung unserer Maßnahmen in dieser Woche erfolgt, mit Entschlossenheit entgegengetreten werden muss und wird. Gegen jede feindselige Aktion irgendwo in der Welt gegen die Sicherheit und Freiheit irgendeines Volkes, dem wir verpflichtet sind - insbesondere gilt dies für die tapfere Bevölkerung von Berlin - werden wir mit jeder gebotenen Maßnahme vorgehen.

Schließlich möchte ich noch einige Worte an das geknechtete kubanische Volk richten, an das meine Rede über besondere Sender ausgestrahlt wird. Ich spreche zu Euch als ein Freund, der Eure tiefe Vaterlandsliebe kennt, der Euren Wunsch nach Freiheit und Gerechtigkeit für jedermann teilt. Ich habe mit tiefem Bedauern beobachtet, wie Euer Vaterland unter eine fremde Herrschaft geriet. Eure Führer sind keine kubanischen Führer mehr, die von kubanischen Idealen geleitet werden. Sie sind Marionetten und Agenten einer internationalen Verschwörung, die Kuba gegen Eure Freunde und Nachbarn in Amerika aufhetzt und in das erste lateinamerikanische Land verwandelt haben, das zu einem Angriffsziel für einen Atomkrieg würde, und in das erste lateinamerikanische Land, auf dessen Boden solche Waffen stationiert sind.

Diese neuen Waffen dienen nicht Euren Interessen. Sie tragen nichts zu Eurem Frieden und Wohlstand bei. Sie können sie höchstens unterminieren. Unser Land hat jedoch nicht den Wunsch, Euch Leid zuzufügen oder Euch irgendein System aufzuzwingen. Wir wissen, dass Euer Leben und Euer Land von jenen, die Euer Recht auf Freiheit verneinen, lediglich als Schachfiguren missbraucht wurden.

Viele Male in der Vergangenheit hat sich das kubanische Volk erhoben, um Tyrannen, die seine Freiheit zerstört haben, hinauszuwerfen. Und ich zweifle nicht daran, dass die meisten Kubaner sich heute nach der Zeit sehnen, da sie wahrhaft frei sein werden, frei von ausländischer Beherrschung, frei, ihre eigenen Führer zu wählen, frei, ihr eigenes Regierungssystem zu bestimmen, frei, ihr eigenes Land zu besitzen, frei und ohne Furcht und Erniedrigung sprechen, schreiben und beten zu können. Und dann wird Kuba wieder in der Gesellschaft der freien Nationen und in den Vereinigungen dieser Hemisphäre willkommen sein.

Meine Mitbürger! Lassen wir keinen Zweifel daran, dass dies ein schwieriges und gefährliches Bemühen ist, das wir hier unternommen haben. Niemand kann genau voraussehen, welchen Verlauf es nehmen und welche Kosten und Verluste es erfordern wird. Viele Monate des Opfers und der Selbstdisziplin liegen vor uns, Monate, in denen unser Wille und unsere Geduld geprüft werden, Monate, in denen zahlreiche Drohungen und Verunglimpfungen uns die Gefahr bewusst machen werden, aber die größte Gefahr von allen wäre, nichts zu tun.

Der Weg, den wir für die Gegenwart gewählt haben, ist - wie alle Wege - voller Risiken, aber er ist derjenige, der dem Charakter und dem Mut der Vereinigten Staaten als Nation und unseren Verpflichtungen in der Welt entspricht. Der Preis der Freiheit ist immer hoch, doch wir Amerikaner haben ihn stets bezahlt. Ein Weg, den wir niemals wählen werden, ist der Weg der Kapitulation oder Unterwerfung.

Unser Ziel ist nicht der Sieg der Macht, sondern die Verteidigung des Rechts, nicht der Frieden auf Kosten der Freiheit, sondern Frieden und Freiheit, hier in dieser Hemisphäre und, wie wir hoffen, in der ganzen Welt. Mit Gottes Hilfe wird dieses Ziel erreicht werden.